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Ulrike Renk

Muttertag auf Fennhusen

Über das Buch

Ostpreußen, Mai 1926: Der Frühling hält Einzug auf Gut Fennhusen und mit ihm die ersten Gäste nach der Winterpause.

Frederike ist überglücklich, denn Thea hat sich mit ihren Eltern, den von Larum-Stils, angekündigt. Bevor Frederike im Herbst die höhere Töchterschule im fernen Bad Godesberg besuchen wird, freut sie sich, noch einmal viel Zeit mit ihrer besten Freundin zu verbringen, auszureiten und die ersten Sonnenstrahlen zu genießen. Doch es kommt ganz anders, denn die Familie von Larum-Stil kehrt gerade von einer längeren Amerika-Reise zurück und berichtet von einer Sitte, die dort groß in Mode ist: ein Fest zu Ehren der Mütter!

Frederikes Mutter ist von dieser Idee so angetan, dass sie sofort mit den Planungen beginnt. Auch auf Fennhusen will sie diese Sitte einführen, ein großes Festmahl mit den engsten Freunden aus der Nachbarschaft. Da der zweite Sonntag im Mai allerdings schon in der kommenden Woche ist, müssen alle mit anpacken. Und so finden sich Frederike und Thea plötzlich in der Gutsküche wieder und lernen, wie man all die Köstlichkeiten zubereitet, die man anlässlich eines solchen feierlichen Muttertags-Menüs zubereitet.

Ob da noch genügend Zeit bleibt, sich um eine besondere Überraschung für ihre Mutter zu kümmern?

Dies ist eine abgeschlossene Frühlingsgeschichte, die in den zwanziger Jahren auf Gut Fennhusen spielt. Es ist nicht die chronologische Fortsetzung der „Ostpreußen-Saga“.

Ulrike Renk

Muttertag auf Fennhusen

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