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Der Wundertäter


Der Wundertäter

Roman-Trilogie
1. Auflage

von: Erwin Strittmatter

19,99 €

Verlag: Aufbau Digital
Format: EPUB
Veröffentl.: 18.01.2019
ISBN/EAN: 9783841217448
Sprache: deutsch
Anzahl Seiten: 1638

Dieses eBook enthält ein Wasserzeichen.

Beschreibungen

Die Trilogie einer Epoche.

Mit Poesie, Menschenkenntnis und Humor schildert Erwin Strittmatter in seiner zwischen 1957 und 1980 entstandenen Trilogie den dornenreichen Weg eines Bäckergesellen zum Schriftsteller. Er schuf damit eines der großen und meistdiskutierten Werke der deutschen Literatur: Der letzte Band konnte erst nach einem langen Kampf mit der DDR-Zensur erscheinen.

„Ich glaube doch, dass es in der Ordnung war, die Geschichte eines Dichters in unserer Zeit zu schreiben, zu beschreiben, wie arm er dran ist, und ich schreib das, obwohl ich weiß, dass der Dichter zu keiner Zeit ‚reicher‘ dran war.“ Erwin Strittmatter am 25. April 1978 in seinem Tagebuch


Teil I: „Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verfolgt der Leser den Lebensgang des Stanislaus Büdner von seiner Geburt bis in das bittere Erleben des Zweiten Weltkriegs. Das Leben machte es dem siebenten Kind eines Glasarbeiters nicht leicht, doch dieser Stanislaus machte es sich auch selbst nicht leichter. Am Ende des Buches, am Ende eines langen, mit bitteren Erfahrungen gepflasterten Weges steht Stanislaus erst am Anfang, aber – nun wird er nicht mehr in die Irre gehen. Er hat begreifen gelernt – und der Leser mit ihm.“ The German American, New York

Teil II: „Strittmatters Wanderer ist eine epische Figur besonderer Art. Naiv im eigentlichen Wortsinn, zudem wach und neugierig auf die Welt, manchmal verwundert über das Geschehen, geht der Stanislaus Büdner seine oft verschlungenen Wege, von der Teilnahme der Leser an seinem Geschick begleitet, sie ab und an zum Lächeln, zum Lachen herausfordernd. Doch dem plebejischen Parzifal ist durchaus nicht zum Lachen zumute, als Spaßmacher erscheint er nicht vor seinem Publikum, wie denn die Helden des Autors wenig lachen …
Sie müssen immer wieder Beschwernisse auf sich nehmen, müssen Widerstände überwinden, und vor allem müssen sie mit Menschen zurechtkommen, die ihnen fremd sind als Habgierige oder als blauäugige Idealisten.“ Weimarer Beiträge

Teil III:
Weshalb der dritte Band des „Wundertäters“ (1980) nur unter Schwierigkeiten erscheinen durfte, kann man in Strittmatters Tagebüchern „Die Lage in den Lüften“ (1990) nachlesen. Darin schildert er die Entstehung des Buches und den langwierigen Kampf mit der Zensur. Nachdem die Trilogie mit dem letzten Teil vollständig erschienen war, notierte er: „Die Erregung, in die mich die fünf Jahre lange Arbeit am Roman versetzte, der Kraftaufwand, ihn schließlich gedruckt zu bekommen, und die Hinterhältigkeit, mit der man seine Verbreitung bremste, scheinen nun in mir abzuklingen.“ Erwin Strittmatter, 20. Dezember 1980

Die Trilogie einer Epoche

Mit Poesie, Menschenkenntnis und Humor schildert Erwin Strittmatter in seiner zwischen 1957 und 1980 entstandenen Trilogie den dornenreichen Weg eines Bäckergesellen zum Schriftsteller. Er schuf damit eines der großen und meistdiskutierten Werke der deutschen Literatur: Der letzte Band konnte erst nach einem langen Kampf mit der DDR-Zensur erscheinen.

„Ich glaube doch, dass es in der Ordnung war, die Geschichte eines Dichters in unserer Zeit zu schreiben, zu beschreiben, wie arm er dran ist, und ich schreib das, obwohl ich weiß, dass der Dichter zu keiner Zeit ‚reicher‘ dran war.“ Erwin Strittmatter am 25. April 1978 in seinem Tagebuch


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